What-to-do: Hitzewellentage

Die Meisten kennen es: Nachmittags kann man das Arbeiten vergessen, Abends braucht man Stunden zum Einschlafen und, außer, man hat einen Pool oder Badesee in der Nähe, kann man das Rausgehen sowieso vergessen. Hier ein paar Tipps, die die heißen, anstrengenden Tage im Sommer zu einer schönen, urlaubähnlicher Zeit werden lässt.

  1. Viel trinken! Ich weiß, das hat wahrscheinlich jeder in den letzten Tagen mehr als genug zu Hören bekommen, aber es ist wichtig, und deswegen nie zu spät zu erwähnen. Noch leichter als bei den 30°-Temperaturen sowieso schon fällt einem das Trinken, wenn man die Getränke ein bisschen aufpeppt, wie zum Beispiel, indem man eigene Limonade macht. Mehr dazu HIER! (Ach ja, Finger weg von Softgetränken wie Limo oder Cola. Die stillen a) viel weniger den Durs, sind b) sowieso ungesund und wenn die Kohlensäure raus ist, und sie auch noch warm sind schmecken sie c) sowieso nicht mehr!)
  2. Damit es in den Zimmern auszuhalten ist, muss man nur ein paar Regeln einhalten, sodass die Innentemperaturen nicht 30° C. überschreiten: • Morgens, direkt nach dem Aufstehen, alle Fenster öffnen. Nach spätestens einer halben Stunde die Fenster schließen und tagsüber Gardinen oder Rolladen geschlossen halten. • Wenn möglich sich einen Ventilator besorgen. Diese gibt es schon ab 10 € und sind sehr effektiv, um Arbeits- oder Schlafzimmer kühl zu halten. Es lohnt sich, sich einen anzuschaffen! • Nachts die Fenster und vor alle auch die Türen offen lassen, damit die Luft gut von raum zu Raum ziehen kann und immer in Bewegung ist.
  3. In Spanien ist es Alltag: Siesta halten. Das heißt, sich zwischen 13:00 und 15:00 Uhr einfach mal aufs Zimmer zurückziehen, Vorhänge zuziehen, (wenn sie das noch nicht sind, was sie aber sollten! ;D ) und Musik hören, Lesen oder einfach mal die Augen schließen. In der Zeit ist es draußen sowieso zu heiß, und auch die Sonne ist dann zu aggressiv. Also, nix mit Sonnenbaden nach dem Mittagessen!
  4. Nicht so lange schlafen, sondern die schönen Morgenstunden ausnutzen, indem man sie zum Beispiel und zum Frühstücke an den See fährt oder eine Fahrradtour macht, solange es noch angenehm warm ist.
  5. Um sich kurz abzukühlen tut es natürlich auch der Wasserschlauch. Am lustigsten ist es, sich alte, viel zu große T-Shirts anzuziehen und sich dann gegenseitig nass zumachen.
Und noch ein Tipp: Nehmt euch einen großen Eimer oder ähnliches, füllt es mit eiskaltem Wasser und stellt sie unter einen großen Baum. Dann holt euch ein Buch, den iPod oder was auch immer und einen Stuhl, und dann die Füße ins Wasser. So lässt es sich auch gut draußen aushalten.
Ach ja, und, eincremen nicht vergessen. Wenn ihr jetzt denkt, ihr braucht das sowieso nicht, und braun wird man auch nicht: Wusstet ihr, dass die Bräune, (die man natürlich trotz der Sonnencremeschicht auf der Haut bekommt!), so viel länger anhält? Also, schmiert euch schön dick ein, damit ihr auch im Januar noch Sommer-like ausseht!
© C.P.

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