Gelesen: Freak City von Kathrin Schrocke

Heute hatte ich schwimmen, und war sehr m├╝de danach. Als ich aus dem Schwimmbad gekommen bin war es wundersch├Ân k├╝hl drau├čen und die frische Luft tat echt gut. Es war schon dunkel, es nieselte ganz leicht, nicht so, dass man nass wird, sondern so, dass es einen angenehm k├╝hlt. Ich bin mit dem Fahrrad gefahren und es war toll, die ganzen Lichter im Dunklen, in der Ferne im schwarzen Himmel strahlten Flutlichtanlagen den Regen an. Als ich nach Hause gekommen bin habe ich es mir in Jogginghose auf dem Sofa gem├╝tlich gemacht und das Buch “Freak City” von Kathrin Schrocke zu Ende gelesen.

“Fr├╝her habe ich immer gedacht Sternschnuppen klingen wie zerspringendes Glas.”

Als der 15-j├Ąhrige Mika Lea das erste Mal auf der Stra├če sieht wei├č er eins nicht: Das h├╝bsche M├Ądchen mit den dunkelbraunen Locken ist geh├Ârlos, nicht stumm, sie h├Ârt nichts. Hals ├╝ber Kopf entschlie├čt er sich, in den Sommerferien einen Geb├Ąrdesprachkurs zu belegen, ohne zu ├╝berlegen was er tut. Doch dann lernt er Lea besser kennen und ist sich pl├Âtzlich gar nicht mehr so sicher, ob er zu seiner perfekten Exfreundin zur├╝ck will, die ihn erst sitzen gelassen hat und dann zur├╝ckgekommen ist. Nach und nach lernt er Leas geheimnisvolle, stille Welt besser kennen, trifft andere Geh├Ârlose und f├Ąngt an, sich mit Lea verst├Ąndigen zu k├Ânnen. Doch warum will Lea nicht, dass Mika ihre Familie kennenlernt? Und wieso antwortet Lea ihm nicht, nachdem er sich mit ihr verabreden wollte? Mika tritt in eine ihm unbekannte Welt ein und dieser Sommer scheint f├╝r ihn der sch├Ânste seines Lebens zu werden.
Ich finde das Buch super, Kathrin Schrocke schreibt interessant, sch├Ân und einf├╝hlsam zugleich ├╝ber etwas, dass die meisten sich nicht vorstellen k├Ânnen: Nichts zu h├Âren. Ihr Schreibstil ist einerseits ein bisschen, wie eben die Gedanken eines Teenagers andererseits professionell und bestseller-m├Ą├čig.
F├╝nf FETTE Sterne f├╝r das Buch: *****

Ach ja, wisst ihr, was ich eben gefunden habe?
Poladroid! Ja, richtig gelesen… Nicht Polaroid, sondern PolaDroid. Das ist ein Programm, mit dem man digitalen Bildern einen ziemlich coolen Touch verleihen kann! Hier mein Testsortiment:

In der Mitte, das Blaue, ist ├╝brigens das Cover vom Buch. So, Gute Nacht:

Clara ÔÖą

7 Comments

  1. Li + Belle November 6, 2010

    Super Sache. Danke f├╝r den Tipp, wir haben uns das Programm runtergeladen und sind flei├čig am Polaroid erstellen.

    LG Li+Belle

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  2. Cocomathilde November 6, 2010

    heey li und belle!
    wie cool, dass ihr es auch runtergeladne habt. ich bin auch die ganze zeit dabei ­čśÇ der effekt ist einfach klasse was? leider dauert es ein bisschen, bis man das programm verstanden habt.
    glg clara

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  3. Li + Belle November 6, 2010

    Das Runterladen hat gedauert, weil daf├╝r brauchten wir ein Zipprogramm. Wir haben gelesen, dass man die Fotos noch mit Kratzer und Fingerabdr├╝cken versehen kann – wie das geht, wissen wir noch nicht. Habt ihr ├╝ber das Programm irgendwo nachgelesen?

    LG Li+Belle

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  4. PusteBl├╝mchen November 6, 2010

    Das, was man hier zu lesen bekommt, h├Ârt sich echt gut an ­čÖé Und die bilder sind wie immer sehr sehr toll.

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  5. Nahna November 7, 2010

    <3

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  6. SOPHIE November 8, 2010

    Hello, dankesch├Ân ­čÖé
    Also, zu dem mit dem Video :
    Bei dem HTML Text muss du bei height musst du 25 machen, anstatt das was da schon steht und bei Wide musst du 300 eingeben.
    ­čśë
    Ich verfolge dich oder euch auch mal ­čśë

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  7. Anonymous January 26, 2011

    ist das program denn kostenlos? ich bin hellends begeistert, die bilder wirken so anders durch den effekt.
    ich schrecke nur leicht zur├╝ck, einfach programme aus dem netz herunterzuladen…

    love, rose

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