Hamburg – Eine Perle an der Elbe

Elegante Wohnviertel, hippe DesignerlĂ€den, turbulente Einkaufsmeilen und einen der grĂ¶ĂŸten HĂ€fen der Welt: das bietet die Hansestadt Hamburg, die von ihren Einwohnern nicht selten als ihre „Perle“ bezeichnet wird, die Perle der Nordsee. Etwa 1,7 Millionen Menschen wohnen in und um die große Stadt an der Elbe, die in verschiedene Bezirke eingeteilt ist: EimsbĂŒttel, Hamburg-Nord, Wandsbek, Hamburg-Mitte, Harburg und Altona. In jedem dieser Bezirke sind jeweils um die fĂŒnfzehn Stadtteile. Besonders schön ist davon die Speicherstadt in der Hamburger Mitte, wo frĂŒher mit KrĂ€nen, die an den hohen, rustikalen HĂ€usern heute noch zu sehen sind, die Waren in die oberen Geschosse befördert wurden und dort gelagert wurden.
Auch ein Abstecher ins Schanzenviertel darf bei einem Hamburg-Besuch nicht fehlen: Was frĂŒher als verpönt galt und wegen „komischer Gestalten“ umgangen wurde, ist heute die Szene Hamburgs, denn hier tĂŒmmeln sich nur so die kleinen Galerien, modernen Bars und kreative, originelle LĂ€dchen. Zu dieser Art Stadtteil gehört auch St. Pauli, den die meisten Menschen in erster Linie mit dem berĂŒhmten Fußballverein in Verbindung bringen. Doch auch fĂŒr Anti-Fußballer hat er was zu bieten, wie zum Beispiel die „Bullerei“, ein Restaurant, welches dem berĂŒhmten Koch Tim MĂ€lzer gehört. Und den trifft man nicht selten selbst hinter der Theke oder an den Tischen seiner Kunden an.
Wen mehr ein Nachmittag an der Elbe oder in der Natur anspricht, ohne sich zuweit aus dem Stadtzentrum entfernen zu wollen, der fĂ€hrt am besten nach Othmarschen, an die Elbe. Dort lassen sich BadeseegefĂŒhle, die Natur und die Bewunderung schicker Villen vereinen. Und wer eine Rast machen möchte, lĂ€sst sich am besten in der Strandperle nieder, einem netten, kleinen Imbiss, fast direkt ĂŒber dem Elbtunnel.
Auch im Hafen Hamburgs kann man viel entdecken, zum Beispiel bei einer Hafenrundfahrt, die mehr als genug angeboten werden. Aber auch an Land gibt es viel zu machen, wie der Bau der neuen Philharmonie, die Besichtigung des alten Segelschiffs Rickmer Rickmers oder der Fischmarkt frĂŒh morgens. Oder aber man geht zurĂŒck in die Speicherstadt und besichtigt das Miniatur Wunderland, in dem ganze LĂ€ndereien und StĂ€dte klein nachgebaut sind. (Wenn man nicht gerade vorhat, drei Stunden anzustehen, empfiehlt es sich, karten vorher zu reservieren!)
Und das war noch lÀngst nicht alles, nur ein kleiner Einblick in die schöne Stadt in Norddeutschland. Ein paar Tage dort zu verbringen lohnt sich!







1. Bild: die Speicherstadt
2. Bild: Im Miniatur-Wunderland
3. Bild: der Hafen
© C.P.

Lyrisches: Der Panther – R. M. Rilke

Der Panther
Im Jardin des Plantes, Paris
Sein Blick ist vom VorĂŒbergehn der StĂ€be
so mĂŒd geworden, dass er nichts mehr hĂ€lt.
Ihm ist, als ob es tausend StÀbe gÀbe
und hinter tausend StÀben keine Welt.
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betĂ€ubt ein großer Wille steht.
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille –
und hört im Herzen auf zu sein.
(Rainer Maria Rilke)

Mail from Annie

HELLO! Here is Annie angain! Since Coco and Mathilde posted an article about New Zealand recently… I thought I would share my experience of New Zealand aswell.
A few years ago I visited New Zealand with my family. It was really great. Auckland, one of the biggest cities on the north isaland, is wonderful. Some of the most striking things I remember are: There is a television tower which you can bungee jump off! And a lovely harbour with a beach. It is very green, and even the busses are green!
The native * people, the Maoris, are very integrated into soceity. And there are lots of great, modern museums. Also, one place you should go if you make it to the other side of the world is the Mauka Gallery. There is a gallery JUST FOR CHILDREN. People over 18, are not allowed in. You can walk around and admire (bewundern) all the prints, and you can also buy work. So that children can afford it, it doesn’t cost $20000 but only $20. So you can buy your very own piece of art, from a real artist, for very little money. I bought a print called “Looking for Budapest”. It’s great! So, should you ever happen to be in the Southern Hemisphere, take a stop in Aukland for a lovely, interesting and inspiring week!
See you soon, love Annie
* einheimische
© Annie/C.P Fotos: Hier!




INFO: facebook

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The Miniature Earth

“If we could turn the population on the earth into a small communtity of 100 people, keeping the same proportions we have today, it would be something like this…”

Mit diesen Worten beginnt ein Video, das dir in ca. 3 einhalb Minuten erzĂ€hlt, wie gut wir es alle haben, dass wir dafĂŒr dankbar sein können, aber auch, dass es 75 % der Menschen auf der Welt schöechter geht als uns. Ein wunderschönes, anschauliches Video, mit der absolut passensten Musik: Film ab!
Ach ja, wenn das Video nicht ganz in die Postspalte passt, klick einfach drauf, und schon landest du bei dem Video in YouTube. Wenns dich nicht stört, dass der rechte Rand abgeschnitten ist, dann ist das egal. 🙂

INFO: deFacto

Jugendliche schreiben Zeitung, und zwar online. So etwas Àhnliches wie ein Internetmagazin ist deFacto und genau dort steht auch jetzt unser Lena-Artikel. Also, wenn ihr bei uns alles durchgelesen habt, klickt euch doch einfach mal dorthin, da gibts noch mehr Lesestoff.

Viel Spaß!!!

On the go – INFO

Hey Leute.

Vielleicht habt ihrs schon bemerkt:
Es gibt eine neue “Seite” oben in der Kopfleiste: On the go. Die Seite ist nur, nur der Musik bestimmt. Hier kommen unsere und natĂŒrlich auch eure besten (Geheim-)Tipps rein, zur Zeit fĂŒr die Sommer-Top-List! (Im Herbst dann die Herbst-Top-List, usw 🙂 )
Noch eine Bitte:
Schreibt doch die Kommentare mit euren Liedtipps einfach unter die Top-List auf der Seite oben, weil der Post ja auch irgendwann im Archiv verschwindet.
So, viel Spaß beim Abrocken:
Eure Coco

Lena – In den Herzen aller EuropĂ€er

“Ich bin so glĂŒcklich. Ich hĂ€tte nie gedacht, dass ich das schaffen wĂŒrde. Oh, mein Gott. Ich dreh durch!” Lena Mayer-Landrut gewann mit 246 Punkten und riesem Abstand zu ihren Konkurrenten den 56. Eurovision Song Contest. Mit ihrem Lied “Satellite” bezauberte sie ganz Europa und das mit einer Show, die weit weniger kitschig und protzig war als bei ihren vielen Konkurrenten: keine LED-LĂ€mpchen im Kleid, keine Flammen im Hintergrund, kein Pianist, der sie auf einem glĂ€sernen FlĂŒgel begleitet: nur Lena, im kleinen Schwarzen, Highheels und Locken – Lena pur. Um 0:05 Uhr war es soweit: der Sender ARD verkĂŒndet, dass Lena nicht mehr einzuholen ist. Von den meisten LĂ€ndern bekam Deutschland Punkte, von Neunen sogar die volle Punktzahl. Angefangen hat alles im Februar, als Stefan Raab in seiner Show “Unser Star fĂŒr Oslo” einen “Rohdiamanten suchte, den er zum Juwelen schleifen sollte”. Und das hat er geschafft: Lena sang im Finale des Eurovision Contests vor 14,69 mio. Zuschauern und begeisterte sie alle. Schon wĂ€hrend ihrem bombastischen Aufstieg kam die SchĂŒlerin, die wĂ€hrend des ganzen Medienrummels wie nebenbei auch noch ihr Abitur geschrieben hat, bei allen Altersgruppen Deutschlands an. Ihre lockere, natĂŒrliche Art, das etwas Naive an ihr und vor allem ihr noch so kindliches Auftreten löste in den Zuhörern und -schauern pure Begeisterung aus. Auch in anderen LĂ€ndern prophezeiten schon vorher Medienleute und Musikprofis gute Chancen fĂŒr die junge Teilnehmerin am Wettbewerb. Auch von bissigen Kommentaren ĂŒber ihr Englisch – das höre sich ja an wie ein Farmer im australischen Outback – lies Lena sich nicht unterkriegen. Und das erste Mal seit 28 Jahren, (damals war es Nicole mit ihrem Lied “Ein bisschen Frieden“) gewann Deutschland die grĂ¶ĂŸte Unterhaltungsshow Europas.

© C.P. Fotos: ARD