Savetheworld: Greenclothing Teil2 Auch ein Star mag bio+fair

Wer kennt nicht Harry Potter und seine Kameradin Hermine? Tja und genau diese ist sehr umweltbewusst und achtet darauf, was sie trĂ€gt. Nein, nicht nur, wie ihre Kleidung aussieht doch auch, woher sie stammt. In Zusammenarbeit mit PeopleTree brachte Emma Watson -ein bekannter Star- ihre eigene bio+faire Kollektion heraus. Mit ihrer gelungenen Kollektion ĂŒberzeugte die Studentin sehr und machte die Modefirma PeopleTree bekannter. Viele Fans tragen gerne die von ihr designte Kleidung. Fans von PeopleTree und Emma hatten die Chance der 20-JĂ€hrigen Fragen zu ökologischen Themen zu stellen. In einer Videoantwort beantwortete die Schauspielerin den Interessierten mit viel Herz, GefĂŒhl und Kenntnis die Fragen:

© C.K.

Savetheworld: Greenclothing

Bio- Lebensmittel kennt ja mittlerweile jeder. Doch bei der Mode achten die wenigsten auf das Hinweisschildchen ,,Organic Cotton”, das langsam aber sicher auch auf dem Markt zu finden ist. Schade eigentlich, denn es gibt soooo viele schöne Bio- Printshirts!

,,100 % BIO BAUMWOLLE
Wir möchten nicht lĂ€ngertatenlos mit ansehen wie unser Lebensraum, Mutter Erde, zerstört und ausgebeutet wird”

,schreibt das Biobekleidungsversandhaus ,,Greenality” auf seiner Website. Die Betreiber des Versands haben viele GrĂŒnde fĂŒr die Schaffung ihres GeschĂ€fts, denn sie wollten sich fĂŒr die Umwelt einsetzen, aber auch gegen Kinderarbeit und Ausbeutung in LĂ€ndern, in denen viel Kleidung hergestellt wird. Außerdem wollten sie die Menschen hier in Deutschland aufrĂŒtteln und dazu bewegen solche Dinge zu beachten. So entstand Greenality vor zwei Jahren in
Stuttgart und bewahrt seine drei GrundsÀtze:
,,100% BIO
100% FAIR TRADE
100% ATTITUDE”
Attitude ist
englisch und bedeutet so viel wie ,,Einstellung”, denn die ist Greenality auch sehr wichtig. Darum heißt Greenality auch so, denn der Name leitet sich ab von den beiden Wörtern: Green (engl.: grĂŒn), das vor allem eine symbolische Bedeutung hat, weil es fĂŒr Hoffnung, Fruchtbarkeit, Lebendigkeit und Zuversicht steht und Mentality (engl.: Denkweise), denn ein Mensch soll ja eine ,,grĂŒne Denkweise” haben bzw. zur ,,grĂŒnen Vernunft” kommen.
Doch Greenality passt nicht nur direkt beim T-Shirt auf, dass es bio und fair ist, sondern auch der Weg vom Hersteller zum Verbraucher muss ,,sauber” bleiben. So versendet Greenality ihre Waren nicht in schillernde Verpackung gezwĂ€ngt und dann auf umweltunfreundliche Weise, sondern in alte Schuhkartons von einem SchuhhĂ€ndler, der sie doch sonst wegschmeißen wĂŒrde, und dann per DHL GoGreen, denn die versenden Pakete möglichst umweltvertrĂ€glich. Auch bezieht Greenality ihren Strom von ,,Naturstrom”, einem Strom- Anbieter, der zu 100% erneuerbaren Energien vermarktet.

Greenality versucht also mit allen Mitteln ihre GrundsĂ€tze gĂŒltig zu machen und was kommt dabei raus? Coole T-Shirts fĂŒr hippe Leute, die die Natur schĂ€tzen und auch an die Zukunft
denken! Die angesagten Prints auf Biobaumwolle reichen von filigranen Libellenabbildungen zu trendigen Greenality-SchriftzĂŒgen.
Doch Greenaality ist nur eine von wenigen Marken, die ausschließlich biologische Materialien verwenden:
  • ZĂŒndstoff.de Dieser Versand bietet euch von nahezu allen Organic-Firmen alles an: BĂŒchern, Kleidung, Taschen und Schuhe…
  • BiCoo Das Versandhaus hat sich auf einfarbige Biobaumwoll T-Shirts spezialisiert (auch aus Bambus), verkauft jedoch auch Taschen und Kapuzenpullis. Besonders ist auch noch, dass man sich die einfachen T-shirts bedrucken lassen kann -mit eigenen Texten und Bildern!
  • Faireni.com Ebenfalls ein VersangeschĂ€ft, das nicht nur Kleidung im Sortiment hat, sondern neben Schmuck und Textilien auch Kosmetika und Instrumente- lasst euch ĂŒberraschen!
  • PeopleTree Diese Marke vertreibt ihre Waren nicht nur ĂŒbers Internet -Ihre Waren sind auch in normalen GeschĂ€ften zu finden: z.B. bei Suburbia in DĂŒsseldorf. PeopleTree ist ein sehr modebewusstes Label, das viel mit geschmackvollen Mustern arbeitet.
  • SimpleShoes -eine tolle Schuhfirma, die schöne, umweltfreundliche, gemĂŒtliche (ich spreche aus Erfahrung;)) Schuhe herstellt.
  • Saf weiß ganz genau, wo ihre Baumwolle herkommt, die sie zu einfarbigen Kleidern verarbeiten: Maharashtra -India schreiben sie auf ihrer informativen Seite.
  • EconsciousMarket Dieser Versand bietet qualitativ hochwertigen Schmuck und Mode zu fairen Preisen an.
  • FairIndigo Diese Marke achtet auf alles um drei wichtige Punkte zu erreichen: Biologische Materialien, faire Arbeit und umweltfreundliche Produktion, so werden die Stoffe in USA verarbeitet und die Prints umweltvertrĂ€glich aufgesprĂŒht.
Hier ist bestimmt das Richtige fĂŒr dich dabei -schau dich ruhig ein wenig um! Schon ein einziges T-Shirt kann vielleicht irgendeiner Familie in der dritten Welt helfen, genug Essen zu kaufen.
Wusstest du eigentlich, dass der Anbau von konventioneller Baumwolle etwa 10% der weltweiten Pestizide und etwa 25% der weltweiten Insektizide ausmachen? Darum ist der Umweltaspekt beim Kauf von Biokleidung auch so wichtig. Außerdem werden viele Materialien fĂŒr biologische Kleidung durch Recycling gewonnen, wie zum Beispiel das Gummi von Bioschuhen. Es besteht hĂ€ufig aus alten Autoreifen.
Wenn du schon auf biologische ErnĂ€hrung umgestiegen bist, ist dies sicher ein guter, sinnvoller zweiter Schritt in ein Umwelt- und Menschenfreundliches Leben. Man fĂŒhlt sich auch einfach um einiges besser, wenn man weiß, wo seine Kleidung herkommt. Du hast bisher noch nicht viel mit Öko, Bio, Umwelt,… am Hut? Macht nichts, probiers einfach mal aus -es gibt immer ein erstes Mal!
Viel Spaß beim greenshopping!!!
© C.K.

What-to-do-if-nothing-to-do – SOMMER Teil 1

Sommerferien – entweder ihr habt sie schon, oder ihr mĂŒsst noch ein, zwei Wochen warten: Schnell genug können sie jedenfalls nicht da sein. Viele von euch fahren vielleicht ans Meer, andere in die Berge oder zu Freunden aufs Land. Es gibt viel zu entdecken. Doch wer dann mal ein paar Wochen zu hause verbringt merkt schnell, dass sechs Wochen sehr lang sein können, vor allem wenn die Freunde alle im Urlaub sind. Aber damit euch das nicht passiert, stellen wir wie im FrĂŒhling eine „What-to-do-if-nothing-to-do“-Liste zusammen, die, wie der Name schon sagt, Ideen und Tipps enthĂ€lt, mit denen der Sommer garantiert nicht langweilig wird. Hier findet ihr die erste Idee, bei der ihr mit Sicherheit mindestens einen Tag beschĂ€ftigt seid:
Eine SOMMER-PARTY! Und, die zu planen, hört sich leichter an, als es ist!
Schritt 1: Überlegt euch einen Termin! Wann soll die Party sein? Zu welchem Zeitpunkt sind die meisten Freunde da?
2: Suche nach einem geeigneten Ort. Je nachdem, ob ihr eine Grillparty macht, oder einfach Freunde einladet, um ein bisschen Chips zu knabbern, mĂŒsst ihr natĂŒrlich drauf achten, welcher Ort geeignet ist! Vielleicht habt ihr GlĂŒck und einen großen Garten zu Hause?! Wenn nicht, auch nicht schlimm. Erkundigt euch, ihr findet bestimmt etwas. (Auch wenn es der Schrebergarten eurer Nachbarn ist!)
3: Falls ihr Lust habt, ĂŒberlegt euch ein Motto, zum Beispiel Hawaii. Wenn das Wetter dann noch mitspielt, kann man gut was draus machen!
4: Schreibt Einladungen! Ob per SMS oder klassisch mit Karte, irgendwie mĂŒssen eure GĂ€ste ja von der Party erfahren. 😉
5: Jetzt geht es los: Wenn ihr Lust habt, holt euch noch einen Freund oder eine Freundin dazu, die euch bei den Vorbereitungen helfen. Überlegt als erstes, was es zum Essen und Trinken geben soll, denn wer hat schon gerne auf einer Party Hunger? Sucht Rezepte, geht einkaufen, und, je nachdem, wann die Party ist, fangt gleich an zu schnippeln oder kneten!
6: Das Wichtigste ist geschafft, doch jetzt geht es an die Feinheiten: je nachdem, was fĂŒr eine Art von Sommerparty du machst, brauchst du Windlichter, eine Musikanlage mit passender Musik, Luftballons, WM-Fan-Fußball-Artikel, Blumen oder bei feinen AnlĂ€ssen Tischkarten und Ă€hnliches. Lasst euch was einfallen. Tipp: Viele von diesen Dingen, kann man schön selber machen, zum Beispiel kleine BlumenstrĂ€ußchen oder die Lampenions.
7: Jetzt ist es soweit. Am besten du fÀngst schon ein paar Stunden vorher an, um gegebenenfalls Kuchen zu backen oder die Windlichter aufzuhÀngen.
Und dann: Los gehts! Viel Spaß bei eurer Sommerparty!

© C.P.

Hamburg – Eine Perle an der Elbe

Elegante Wohnviertel, hippe DesignerlĂ€den, turbulente Einkaufsmeilen und einen der grĂ¶ĂŸten HĂ€fen der Welt: das bietet die Hansestadt Hamburg, die von ihren Einwohnern nicht selten als ihre „Perle“ bezeichnet wird, die Perle der Nordsee. Etwa 1,7 Millionen Menschen wohnen in und um die große Stadt an der Elbe, die in verschiedene Bezirke eingeteilt ist: EimsbĂŒttel, Hamburg-Nord, Wandsbek, Hamburg-Mitte, Harburg und Altona. In jedem dieser Bezirke sind jeweils um die fĂŒnfzehn Stadtteile. Besonders schön ist davon die Speicherstadt in der Hamburger Mitte, wo frĂŒher mit KrĂ€nen, die an den hohen, rustikalen HĂ€usern heute noch zu sehen sind, die Waren in die oberen Geschosse befördert wurden und dort gelagert wurden.
Auch ein Abstecher ins Schanzenviertel darf bei einem Hamburg-Besuch nicht fehlen: Was frĂŒher als verpönt galt und wegen „komischer Gestalten“ umgangen wurde, ist heute die Szene Hamburgs, denn hier tĂŒmmeln sich nur so die kleinen Galerien, modernen Bars und kreative, originelle LĂ€dchen. Zu dieser Art Stadtteil gehört auch St. Pauli, den die meisten Menschen in erster Linie mit dem berĂŒhmten Fußballverein in Verbindung bringen. Doch auch fĂŒr Anti-Fußballer hat er was zu bieten, wie zum Beispiel die „Bullerei“, ein Restaurant, welches dem berĂŒhmten Koch Tim MĂ€lzer gehört. Und den trifft man nicht selten selbst hinter der Theke oder an den Tischen seiner Kunden an.
Wen mehr ein Nachmittag an der Elbe oder in der Natur anspricht, ohne sich zuweit aus dem Stadtzentrum entfernen zu wollen, der fĂ€hrt am besten nach Othmarschen, an die Elbe. Dort lassen sich BadeseegefĂŒhle, die Natur und die Bewunderung schicker Villen vereinen. Und wer eine Rast machen möchte, lĂ€sst sich am besten in der Strandperle nieder, einem netten, kleinen Imbiss, fast direkt ĂŒber dem Elbtunnel.
Auch im Hafen Hamburgs kann man viel entdecken, zum Beispiel bei einer Hafenrundfahrt, die mehr als genug angeboten werden. Aber auch an Land gibt es viel zu machen, wie der Bau der neuen Philharmonie, die Besichtigung des alten Segelschiffs Rickmer Rickmers oder der Fischmarkt frĂŒh morgens. Oder aber man geht zurĂŒck in die Speicherstadt und besichtigt das Miniatur Wunderland, in dem ganze LĂ€ndereien und StĂ€dte klein nachgebaut sind. (Wenn man nicht gerade vorhat, drei Stunden anzustehen, empfiehlt es sich, karten vorher zu reservieren!)
Und das war noch lÀngst nicht alles, nur ein kleiner Einblick in die schöne Stadt in Norddeutschland. Ein paar Tage dort zu verbringen lohnt sich!







1. Bild: die Speicherstadt
2. Bild: Im Miniatur-Wunderland
3. Bild: der Hafen
© C.P.

Lyrisches: Der Panther – R. M. Rilke

Der Panther
Im Jardin des Plantes, Paris
Sein Blick ist vom VorĂŒbergehn der StĂ€be
so mĂŒd geworden, dass er nichts mehr hĂ€lt.
Ihm ist, als ob es tausend StÀbe gÀbe
und hinter tausend StÀben keine Welt.
Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betĂ€ubt ein großer Wille steht.
Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille –
und hört im Herzen auf zu sein.
(Rainer Maria Rilke)

Mail from Annie

HELLO! Here is Annie angain! Since Coco and Mathilde posted an article about New Zealand recently… I thought I would share my experience of New Zealand aswell.
A few years ago I visited New Zealand with my family. It was really great. Auckland, one of the biggest cities on the north isaland, is wonderful. Some of the most striking things I remember are: There is a television tower which you can bungee jump off! And a lovely harbour with a beach. It is very green, and even the busses are green!
The native * people, the Maoris, are very integrated into soceity. And there are lots of great, modern museums. Also, one place you should go if you make it to the other side of the world is the Mauka Gallery. There is a gallery JUST FOR CHILDREN. People over 18, are not allowed in. You can walk around and admire (bewundern) all the prints, and you can also buy work. So that children can afford it, it doesn’t cost $20000 but only $20. So you can buy your very own piece of art, from a real artist, for very little money. I bought a print called “Looking for Budapest”. It’s great! So, should you ever happen to be in the Southern Hemisphere, take a stop in Aukland for a lovely, interesting and inspiring week!
See you soon, love Annie
* einheimische
© Annie/C.P Fotos: Hier!




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The Miniature Earth

“If we could turn the population on the earth into a small communtity of 100 people, keeping the same proportions we have today, it would be something like this…”

Mit diesen Worten beginnt ein Video, das dir in ca. 3 einhalb Minuten erzĂ€hlt, wie gut wir es alle haben, dass wir dafĂŒr dankbar sein können, aber auch, dass es 75 % der Menschen auf der Welt schöechter geht als uns. Ein wunderschönes, anschauliches Video, mit der absolut passensten Musik: Film ab!
Ach ja, wenn das Video nicht ganz in die Postspalte passt, klick einfach drauf, und schon landest du bei dem Video in YouTube. Wenns dich nicht stört, dass der rechte Rand abgeschnitten ist, dann ist das egal. 🙂

INFO: deFacto

Jugendliche schreiben Zeitung, und zwar online. So etwas Àhnliches wie ein Internetmagazin ist deFacto und genau dort steht auch jetzt unser Lena-Artikel. Also, wenn ihr bei uns alles durchgelesen habt, klickt euch doch einfach mal dorthin, da gibts noch mehr Lesestoff.

Viel Spaß!!!