Die anspruchsvollen Kleinen dieser Welt

,,Und was kann der?”,fragt mich die vierj├Ąhrige Pia, als sie den Pl├╝schl├Âwen von Steiff aus dem Geschenkpapier gewickelt hat. Wild dr├╝ckt sie auf dem ,,Knopf im Ohr” herum und dreht und wendet ihn dabei. Irgendwann wird ihr klar, dass das nicht der On-Knopf ist, der das gef├Ąhrliche Tier zum Losbr├╝llen bringt. Schlie├člich gibt sie auf, schleudert die arme Raubkatze auf ihren knalle rosa Kinderwagen neben dem ihr -ebenfalls rosa Einhorn auf dem Boden liegt und ein Glitzert├Ąschchen umh├Ąngen hat. Sie holt aus einem Prinzessin Lilifee Koffer einen pinken Nintendo und hockt sich zwischen einem Haufen DVDs und einem Feenkost├╝m auf das letzte Fleckchen nicht-von-Spielzeug-bedecktem-Boden, um in ihrem Spiel das n├Ąchste Level zu erreichen. Traurig eigentlich, denke ich. Buchklassiker, Brettspiele oder Spielzeug aus Holz ist nirgendwo zu sehen in diesem Haufen rosa Zeug. Noch nicht einmal die Gardine oder das Bett sind andersfarbig. Dass die Kinder immer anspruchsvoller werden ist ja ├╝berall bekannt. Aber es ist ja wirklich schade, dass sie bei ihrer Spielzeug-Evolution nicht so sehr auf die Qualit├Ąt achten, dass w├╝rde doch der Menschheit einen Fortschritt bescheren! Aber nein -es ist ihnen v├Âllig egal, ob das Spielzeug aus einer Kinderarbeit-Fabrik in China kommt oder woandersher. Die Hauptsache ist doch, dass es entweder elktrisch betrieben, rosa (bei den Jungs blau oder gr├╝n) oder wenigstens zum gr├Â├čten Teil aus Plastik besteht- oder?! Schlau wird man auch daraus nicht, denn fr├╝her ging es doch auch ohne. Aber das Wichtigste ist ja, dass die Kleinen Spa├č haben und dann muss man eben auch Opfer bringen. Nur schade drum, dass in 500 Jahren vielleicht keiner mehr etwas ├╝ber Pippi Langstrumpf und Mensch ├Ąrgere dich nicht wei├č. Naja…, wenigstens kann ich jetzt nachvollziehen, warum im Augenblick viele, viele Spielzeugl├Ąden Pleite gehen und darum schlie├čen m├╝ssen.
Traurig, ist es aber trotzdem!
┬ę C.K.

Savetheworld: Tansania

Tansania liegt im Osten Afrikas an der Grenze zu Kenia. Es ist ein Land voller Besonderheiten und interessanter Menschen. Doch Tansania hat nicht nur Sch├Ânheiten zu bieten, denn in diesem Land sind die meisten Menschen sehr arm und haben wenig zu essen.

Im etwa eine Millionen km2 gro├čen Tansania sind ungef├Ąhr 30 Millionen Menschen zu hause. Doch die Bev├Âlkerung hatte es nicht leicht. Nachdem Tansania von 1885 bis 1918 zu Deutsch- Ostafrika, gelangte es nach der Niederlage des Deutschen Kaiserreichs im ertsen Weltkrieg in den Besitz des britischen Empires. Erst am 9. Dezember 1961 wurde das Land mit der Hauptstadt Dodoma unabh├Ąngig. Ihre Flagge sollte die neu gewonnene Freiheit des Landes und seiner Bev├Âlkerung symbolisieren, sodass sie eine gr├╝n-schwarz-goldene Flagge entwarfen: Gr├╝n stand f├╝r das Land, schwarz f├╝r die Bev├Âlkerung darin und gold f├╝r die kostbaren Ressourcen ihres Landes. 1963, als die Inseln Zansibar und Pemba, die vorher zu den britischen Protektoraten geh├Ârt hatten, dem Land zugesprochen wurden, wurde der Flagge noch blau hinzugef├╝gt. Es sollte den Meeresanschluss zu den beiden Inseln darstellen. Au├čerdem wurde in diesem Jahr die Vereinigte Republik Tansania gegr├╝ndet.


,,Die reichen L├Ąnder werden reicher, weil ihre wirtschaftliche St├Ąrke ihnen wirtschaftliche Macht verleiht; die armen L├Ąnder bleiben arm, weil ihre wirtschaftliche Schw├Ąche sie zu Marionetten im Machtspiel der Anderen macht.”,schrieb Julius Nyerere, der erste tansanische Staatspr├Ąsident im Jahre 1977. Er wurde 1962 zum Pr├Ąsidenten der Vereinigten Republik Tansanias gew├Ąhlt und bekam dadurch die schwierige Aufgabe sein Land, das wirtschaftlich nicht sehr gut da stand, weil es so lange europ├Ąische Kolonie gewesen war, nicht nur politisch -sondern auch wirtschaftlich aufzubauen. Im Gegensatz zu mehreren anderen ostafrikanischen L├Ąndern erlegte Tansania jedoch nur in den Jahren, in denen es gro├če Mengen an Sisal produzierte einen wirtschaftlichen Aufschwung. Ein gro├čes Problem in dem Land ist auch, dass die schulische Ausbildung nicht f├╝r alle selbstverst├Ąndlich war bzw. ist, denn auch heute noch sind etwa 30% der Menschen in Tansania Analphabeten. Doch Nyerere hat es in seiner Laufbahn als tansanischer Pr├Ąsident geschafft dieses Problem ein bisschen zu verbessern, indem er Schulen bauen lie├č. Auch versuchte er das gro├če Krankheitsrisiko im Land einzudemmen und baute Krankenh├Ąuser. Dies waren Erfolge, die nicht jedes afrikanische Land verbuchen konnte. Ein gro├čes Gl├╝ck ist, dass 90% der 120 St├Ąmme im Land nicht nur ihre eigene Sprache und Kultur pflegen -sondern aauch das sogenannte Kisuaheli sprechen. So konnte Kisuaheli zur Nationalsprache der Tansanier gemacht werden. Au├čerdem kam es in Tansania nicht wie in anderen L├Ąndern mit verschiedenen Ethnien oft zu Stammeskonflikten, was das Nationalgef├╝hl der Tansanier verbesserte. Doch wirtschaftlich konnte Nyerere, der auch ,,Lehrer der Nation” von seinem Land genannt wurde, nicht viel bewirken, sodass seine Politik auch Gegner fand: innen- sowie au├čenpolitisch. Nyerere starb am 14.10.99 in einem londoner Krankenhaus an Leuk├Ąmie.
Das Land hat jedoch nicht nur mit politischen Problemen zu k├Ąmpfen, denn in Tansania herrscht gro├če Armut und viele Menschen haben dei gef├Ąhrliche Krankheit Aids. Die Infektionsrate liegt bei etwa 40% – in vielen Gegenden ist sie sogar noch h├Âher. Leider gibt es vor allem viele Kinder, die kaum eine Lebenschance haben, weil sie schon bei der Geburt von ihren Eltern angesteckt wurden. In dem Buch ,,Das M├Ądchen, das L├Âwen sah” geht es um ein tansanisches m├Ądchen mit einer langen Geschichte: gepr├Ągt von Aids, Verlusten und neuer Hoffnung. Das Buch erz├Ąhlt sehr sch├Ân vom echten Leben in Afrika und man wei├č danach auch, wohin Gelder aus Hilfsorganisationen flie├čen oder flie├čen sollten. Die meisten gro├čen Organisationen investieren viel Geld in verschiedenen afrikanische L├Ąnder. Es gibt aber auch Organisationen, die speziell f├╝r Tansania sind.

Geschichte: Wer er ist?

Er sitzt in dem Kellerloch. Dunkel. Er sieht nichts, hat Angst, gro├če Angst. Jetzt sp├╝rt er, wie etwas ├╝ber sein nacktes Bein krabbelt. Schritt f├╝r Schritt, bis es den Saum seiner Hosen erreicht. Er schaudert, denn er kann sich denken was das ist. Es rieselt etwas Staub von der Decke, landet in seinen Haaren. Er packt rein, f├╝hlt was klebriges, haariges. Spinnweben. Seine Angst w├Ąchst. Auch vor der Stille f├╝rchtet er sich, zu still, zu be├Ąngstigend. Nicht normal. Die Spinne krabbelt wieder runter. Gl├╝ck gehabt. Er rutscht ein wenig, lehnt sich dann an die dreckige Betonwand. Es kratzt ihn, aber er will sich so wenig wie m├Âglich bewegen. Er schlie├čt erstmal die Augen, wei├č n├Ąmlich nicht wer er ist.
Er h├Ârt Stimmen. Woher die kommen? Wei├č er nicht, viele Stimmen. Wo er ist, fragt er sich immer noch. Die Stimmen werden lauter. Wie er hier hingekommen ist. Wer er ist. Wei├č er nicht.
Die Stimmen werden lauter, irgendwas blinkt. Beunruhigend. Er sp├╝rt die Spinne um seinen Fu├č krabbeln, l├Ąsst die Augen geschlossen, will nichts sehen. Er hat Angst.
Eine Sirene, Stimmen. Hell – dunkel – hell – dunkel. Wer er ist. Warum er hier ist. Fragt er sich alles. wer er ist. Und wo. Seine Gedanken drehen sich im Kreis. Er legt sich auf den Bauch, auf dem Boden ist Staub. Die Spinne ist weg. K├╝hler Stein. Es kitzelt in der Nase. Hat Angst zu niesen. der Betonboden gibt ihm Sicherheit. Er macht sich ganz flach, dr├╝ckt sich gegen den Stein. Staub.
Wer er ist.
┬ę C.P.

Buchtipp: Kiki Strike, die Schattenstadt – Kirsten Miller

Mit dem Auftauchen Kiki Strikes in der Schule ├Ąndert sich das Leben der 12-J├Ąhrigen Ananka Fishbein schlagartig: statt in der hauseigenen Bibliothek zu lesen trifft sie die unberechenbarsten M├Ądchen New Yorks, Hacker, Dokumentenf├Ąlscher, Verwandlungsk├╝nstler. Mit ihren neuen Freundinnen, allen voran Kiki Strike, macht sie sich auf die gef├Ąhrliche Expedition in ein Territorium, das vor sehr langer Zeit in Vergessenheit geraten war: die Schattenstadt, die sich mit ihren unz├Ąhligen Tunneln und R├Ąumen wie ein riesiges Netz unter den Wolkenkratzern der Stadt verbreitet.

Dieses Jugendbuch ist ein ganz Besonderes, denn es ├╝berzeugt nicht nur mit besonders guter Sprache sondern vereint auch alles in einem: Spannung, Kriminalit├Ąt, Geschichte, Freundschaft, Schule und vor allem Abenteuer. Dieser Detektivroman ist der Beweis daf├╝r, dass auch M├Ądchen kriminell, stark und unberechenbar seien k├Ânnen. Es ist wirklich zu empfehlen und nicht nur f├╝r M├Ądchen. Ein Muss f├╝r jeden ab 12 Jahren.

Gallery: UPS!

Der letzte Gallery- Post ist aus Versehen beim falschen Datum gelandet. Bitte schaut es euch trotzdem mal an! Ihr findet es unter ,,Gallery” oder unter dem 8. April. Danke f├╝r euer Verst├Ąndnis und viel Spa├č beim Ansehen!

┬ę C.K.

Recipe: Chocolate Banna Sprbet

Hello! This is Annie again. This time I am going to show to you a delicious, very very easy recipe for Chocolate Banna Sorbet. It’s like Chocolate icecream, but much more healthy and Fruitier!
For 4 people.
Ingredients: About 5 Bananas– chopped
Chocolate powder
Milk or Hazelnut/Almond/Coconut Milk
Freeze the chopped Bananas. It’s good just to have some banans always frozen in the freezer, that way you can make this when ever you want. When the bananas in your Fruit bowl are too ripe and going brown, cut them up and freeze them. Otherwise just put them in freezer long enough before you want to eat so they are well frozen.
Put the frozen bananas in a blender (Ein Mixgeraet). If you don’t have a blender you could try using a hand mixer (ein Zauber Staab). Add 1 big tablespoon of chocolate powder, however much you want really. Add about 6 tablespoons of Milk. Then turn the blender ON. If the blender stops mixing, it means that there is not enough liquid (flussigkeit). Add more milk as you go along, so that the mixture is still stiff but liquid enough for the mixer to work.. The Sorbet should be quite stiff. Not as stiff as ice cream, but still stiffenough to eat with a spoon. Like a very thick milkshake. If it isn’t sweet enough add some honey or sugar. Enjoy while still cold. You could sprinkle over coconut flakes, chocolate powder or nuts.
┬ę Annie/C.P.

BARCELONA – Eine Stadt zum Leben


Barcelona, das spanische Paris. Diese Metropole am Mittelmeer ist eine der sch├Ânsten St├Ądte Europas, sie glitzert und strahlt mit ihren Bewohnern aller Kulturen um die Wette: der Hafen, in dem Fischerboote neben Millionenjachten liegen, die Hochh├Ąuser, die modernsten ihrer Art, die Ramblas, ├╝berf├╝llt mit Touristen, Millionenerbinnen und Stra├čenk├╝nstlern: Diese Stadt sollte man sich nicht entgehen lassen.


Barcelona liegt an der spanischen Mittelmeerk├╝ste und in ihr leben ca. 1,5 mio Einwohner. In der Stadt gibt es viel zu sehen: die ber├╝hmten Bauten des K├╝nstlers Gaud├ş, wie die Sagrada Familia oder Casa Battlo, den Montju├»c, Barcelonas Hausberg… Hier ein paar kurze Beschreibungen zu Sehensw├╝rdigkeiten, die man sich keinesfalls entgehen lassen sollte:


Sagrada Familia:

Diese Kathedrale steht genau in der Mitte der Stadt und wurde 1882 angefangen von dem Architekten Del Villar begonnen zu bauen, doch schon bald ├╝bernahm der K├╝nstler Antoni Gaud├ş den Bau dieser Kirche. 43 Jahre lang arbeitete er wie besessen an ihr doch selbst heute, lange nach seinem Tod, ist sie noch nicht fertig gestellt.

http://www.sagradafamilia.cat


La Pedrera (Casa Mil├í): Auch diese Bauwerk ist von Gaud├ş und seine bekannte, verspielte Bauweise ist nicht zu ├╝bersehen. Es wurde 1910 fertig gebaut. Von der verwnkelten Dachterasse, auf der es hoch und runter, echts und links geht hat man einen wundersch├Ânen Blick ├╝ber den Passeig de Gr├ícia, die etwas schickere Einkaufsmeile der Stadt. ÔÇ×PedreraÔÇť hei├čt ├╝brigens ÔÇ×SteinbruchÔÇť.

http://www.lapedreraeducacio.org


Joan-Mir├│-Museum: Achtung, Kunstbanausen: Dieses Museum ist anders als andere seiner Art: Joan Mir├│ lebte im neunzehnten Jahrhundert, aber dieser K├╝nstler hatte genug vom langweiligen Malen und portr├Ątieren und lies seiner Kreativit├Ąr freien Lauf: scheinbar verbrannte Brunnen in Vitrinen, durch die Quecksilber flie├čt, Schuhe an Leinw├Ąnde geklebt, verr├╝ckte Figuren mit Riesenaugen… Das etwas andere Museum.

http://www.fundaciomiro-bcn.org



Parc G├╝ell:

Der Park G├╝ell im Westen der Stadt wurde ebenfalls von Gaud├ş errichtet. Er ist kein normaler Park: wellenhafte Kreuzg├Ąnge, S├Ąulen, die wie B├Ąume aussehen, Pf├Ârtnerh├Ąuser, die so bunt und verziert sind wie Zirkuszelte, eine Bank, die sich wie eine Schlange um einen Platz windet… Hier gibt es viel zu entdecken. (Ein Foto auf der Schlangenbank vor der beeindruckenden Sicht auf Barcelona ist ├╝brigens ein Muss f├╝r jeden Besucher!)


Les Rambles: Die ramblas sind die ber├╝hmtesten Stra├čen Barcelonas. Sie sind DIE Flaniermeilen und ziehen sich einmal quer durch die Stadt. Hier treffen sich alle ÔÇ×ArtenÔÇť der Bewohner und Touristen Barcelonas: schick angezogene Business-Damen und -Herren, Touristen, mit Kamera, Eis und Stadtplan, Stra├čenk├╝nstler, silbern angemalt oder wie V├Âgel zwitschernd, M├╝tter mit Kinderwagen… aber allen vor ran: Taschendiebe. Also, Achtung!, wenn einem die Handtasche wichtig ist!


Auch die Kultur Barcelonas ist bezaubernd und unglaublich ÔÇ×mediteranÔÇť: Stra├čenmusikanten an der Strandpromenade, Strandverk├Ąufer mit ÔÇ×Coco-di-cocosÔÇť, sp├Ąt Abends drau├čen in der Tapas-Bar. Diese Bars sind besoders ber├╝hmt in Spanien: F├╝r einen geringen Preis bekommt man dort ÔÇ×Papatas bravasÔÇť (Bratkartoffeln), verschiedene Meeresfr├╝chte, Brot mit ÔÇ×BruscettaÔÇť, Fleischst├╝ckchen… Am besten alles paniert und in mundgerechten St├╝cken, so lieben es die Spanier. Hier also eine


TOP-5-Liste mit Caf├ęs, Bars und Restaurants:

  • Caf├ę de lÔÇśopera – la Rambla 74 [nettes, etwas schr├Ąges Caf├ę mit Blick auf die Ramblas und der besten hei├čen Schokolade]
  • Bar Jai-Ca – Ginebra 13, Barceloneta [Eine wahre Tapas-Bar: Gut gef├╝llt, vieles paniert, Seaside-Flair]
  • lonja de tapas – Pla de Palau 7 [Die etwas schickere tapas-Bar mit dem allerbesten Schokokuchen]
  • Fr├╝hst├╝cken auf den M├Ąrkten, mit frischgepressten Smoothies f├╝r 1ÔéČ und Omlette, nach spanischer Art, Croissants und leckeren Br├Âtchen]
  • Granja M. Viader – Calle de Xucia [Leckere Croissants, Orangens├Ąfte und spanische Fr├╝hst├╝cksspezialit├Ąten (Granja = Milchbar)]


Allein die genannten Sehensw├╝rdigkeiten, Caf├ęs, Stra├čen sind genug Gr├╝nde, Barcelona zu besichtigen. Aber es gibt viel mehr zu sehen. Macht euch selbst einen Eindruck, in der Stadt der Lebenslust, Eleganz, Vielf├Ąltigkeit, Freude und mehr. Ihr werdet merken, ihr wollt nicht mehr weg von dort.









┬ę C.P.

Meldung:

ACHTUNG ACHTUNG:

Der Barcelona-Bericht ist in Arbeit. Freut euch auf Top10 Bars, Cafes, Sehensw├╝rdigkeiten, Shoppingadressen und mehr.
[Rambla del raval]

[Nachts in El Raval]

Warum legen die einen H├╝hner braune Eier und die Anderen wei├če?


Puhh…Gute Frage!

Viele Leute meinen, die Antwort auf diese Frage zu wissen: ,,Das liegt an der Gefiederf├Ąrbung: ein wei├čes Huhn legt wei├če Eier ein braunes Huhn braune!” Doch Experten haben herausgefunden, dass das nat├╝rlich nicht so ist -sooo einfach ist es nicht! Andere sagen: ,,Das liegt eindeutig am Futter!”-Und das ist gar nicht mal so falsch, denn die F├Ąrbung des Eigelbs kann vom Futter beeinflusst werden, so f├╝hrt zum Beispiel Mais als Nahrung zu gelbem Dotter aber Paprika zu orangenem.
Wir wollen aber wissen, warum die Eierschale mal braun und mal wei├č ist. Und die richtige Antwort liefern uns Forscher (keine Ger├╝chte!), denn die F├Ąrbung der Schale ist genetisch bedingt: Die einen H├╝hnerarten legen wei├če -die Anderen braune Eier. F├╝r die braune Farbe sind Pigmente verantwortlich: Pigmente aus dem roten Blutfarbstoff und aus dem Gallenfarbstoff lagern sich im K├Ârper der Hennen und auf der Kalkschale des Eis ab und erzeugen so die braune F├Ąrbung. Aber nicht alle Arten besitzen diesen Farbstoff, sodass deren Eier wei├č bleiben.
├ťbrigens: Es stimmt nicht, dass braune Eier ges├╝nder sind als wei├če -oder umgekehrt, denn die Pigmente spielen dabei keine Rolle! Also kann jeder frei w├Ąhlen -ohne auf die F├Ąrbung zu achten (es sei denn, man will sie anmalen)!
┬ę C.K.