Buchtipp: Kiki Strike, die Schattenstadt – Kirsten Miller

Mit dem Auftauchen Kiki Strikes in der Schule √§ndert sich das Leben der 12-J√§hrigen Ananka Fishbein schlagartig: statt in der hauseigenen Bibliothek zu lesen trifft sie die unberechenbarsten M√§dchen New Yorks, Hacker, Dokumentenf√§lscher, Verwandlungsk√ľnstler. Mit ihren neuen Freundinnen, allen voran Kiki Strike, macht sie sich auf die gef√§hrliche Expedition in ein Territorium, das vor sehr langer Zeit in Vergessenheit geraten war: die Schattenstadt, die sich mit ihren unz√§hligen Tunneln und R√§umen wie ein riesiges Netz unter den Wolkenkratzern der Stadt verbreitet.

Dieses Jugendbuch ist ein ganz Besonderes, denn es √ľberzeugt nicht nur mit besonders guter Sprache sondern vereint auch alles in einem: Spannung, Kriminalit√§t, Geschichte, Freundschaft, Schule und vor allem Abenteuer. Dieser Detektivroman ist der Beweis daf√ľr, dass auch M√§dchen kriminell, stark und unberechenbar seien k√∂nnen. Es ist wirklich zu empfehlen und nicht nur f√ľr M√§dchen. Ein Muss f√ľr jeden ab 12 Jahren.

Gallery: UPS!

Der letzte Gallery- Post ist aus Versehen beim falschen Datum gelandet. Bitte schaut es euch trotzdem mal an! Ihr findet es unter ,,Gallery” oder unter dem 8. April. Danke f√ľr euer Verst√§ndnis und viel Spa√ü beim Ansehen!

© C.K.

Recipe: Chocolate Banna Sprbet

Hello! This is Annie again. This time I am going to show to you a delicious, very very easy recipe for Chocolate Banna Sorbet. It’s like Chocolate icecream, but much more healthy and Fruitier!
For 4 people.
Ingredients: About 5 Bananas– chopped
Chocolate powder
Milk or Hazelnut/Almond/Coconut Milk
Freeze the chopped Bananas. It’s good just to have some banans always frozen in the freezer, that way you can make this when ever you want. When the bananas in your Fruit bowl are too ripe and going brown, cut them up and freeze them. Otherwise just put them in freezer long enough before you want to eat so they are well frozen.
Put the frozen bananas in a blender (Ein Mixgeraet). If you don’t have a blender you could try using a hand mixer (ein Zauber Staab). Add 1 big tablespoon of chocolate powder, however much you want really. Add about 6 tablespoons of Milk. Then turn the blender ON. If the blender stops mixing, it means that there is not enough liquid (flussigkeit). Add more milk as you go along, so that the mixture is still stiff but liquid enough for the mixer to work.. The Sorbet should be quite stiff. Not as stiff as ice cream, but still stiffenough to eat with a spoon. Like a very thick milkshake. If it isn’t sweet enough add some honey or sugar. Enjoy while still cold. You could sprinkle over coconut flakes, chocolate powder or nuts.
© Annie/C.P.

BARCELONA – Eine Stadt zum Leben


Barcelona, das spanische Paris. Diese Metropole am Mittelmeer ist eine der sch√∂nsten St√§dte Europas, sie glitzert und strahlt mit ihren Bewohnern aller Kulturen um die Wette: der Hafen, in dem Fischerboote neben Millionenjachten liegen, die Hochh√§user, die modernsten ihrer Art, die Ramblas, √ľberf√ľllt mit Touristen, Millionenerbinnen und Stra√üenk√ľnstlern: Diese Stadt sollte man sich nicht entgehen lassen.


Barcelona liegt an der spanischen Mittelmeerk√ľste und in ihr leben ca. 1,5 mio Einwohner. In der Stadt gibt es viel zu sehen: die ber√ľhmten Bauten des K√ľnstlers Gaud√≠, wie die Sagrada Familia oder Casa Battlo, den Montju√Įc, Barcelonas Hausberg… Hier ein paar kurze Beschreibungen zu Sehensw√ľrdigkeiten, die man sich keinesfalls entgehen lassen sollte:


Sagrada Familia:

Diese Kathedrale steht genau in der Mitte der Stadt und wurde 1882 angefangen von dem Architekten Del Villar begonnen zu bauen, doch schon bald √ľbernahm der K√ľnstler Antoni Gaud√≠ den Bau dieser Kirche. 43 Jahre lang arbeitete er wie besessen an ihr doch selbst heute, lange nach seinem Tod, ist sie noch nicht fertig gestellt.

http://www.sagradafamilia.cat


La Pedrera (Casa Mil√°): Auch diese Bauwerk ist von Gaud√≠ und seine bekannte, verspielte Bauweise ist nicht zu √ľbersehen. Es wurde 1910 fertig gebaut. Von der verwnkelten Dachterasse, auf der es hoch und runter, echts und links geht hat man einen wundersch√∂nen Blick √ľber den Passeig de Gr√°cia, die etwas schickere Einkaufsmeile der Stadt. ‚ÄěPedrera‚Äú hei√üt √ľbrigens ‚ÄěSteinbruch‚Äú.

http://www.lapedreraeducacio.org


Joan-Mir√≥-Museum: Achtung, Kunstbanausen: Dieses Museum ist anders als andere seiner Art: Joan Mir√≥ lebte im neunzehnten Jahrhundert, aber dieser K√ľnstler hatte genug vom langweiligen Malen und portr√§tieren und lies seiner Kreativit√§r freien Lauf: scheinbar verbrannte Brunnen in Vitrinen, durch die Quecksilber flie√üt, Schuhe an Leinw√§nde geklebt, verr√ľckte Figuren mit Riesenaugen… Das etwas andere Museum.

http://www.fundaciomiro-bcn.org



Parc G√ľell:

Der Park G√ľell im Westen der Stadt wurde ebenfalls von Gaud√≠ errichtet. Er ist kein normaler Park: wellenhafte Kreuzg√§nge, S√§ulen, die wie B√§ume aussehen, Pf√∂rtnerh√§user, die so bunt und verziert sind wie Zirkuszelte, eine Bank, die sich wie eine Schlange um einen Platz windet… Hier gibt es viel zu entdecken. (Ein Foto auf der Schlangenbank vor der beeindruckenden Sicht auf Barcelona ist √ľbrigens ein Muss f√ľr jeden Besucher!)


Les Rambles: Die ramblas sind die ber√ľhmtesten Stra√üen Barcelonas. Sie sind DIE Flaniermeilen und ziehen sich einmal quer durch die Stadt. Hier treffen sich alle ‚ÄěArten‚Äú der Bewohner und Touristen Barcelonas: schick angezogene Business-Damen und -Herren, Touristen, mit Kamera, Eis und Stadtplan, Stra√üenk√ľnstler, silbern angemalt oder wie V√∂gel zwitschernd, M√ľtter mit Kinderwagen… aber allen vor ran: Taschendiebe. Also, Achtung!, wenn einem die Handtasche wichtig ist!


Auch die Kultur Barcelonas ist bezaubernd und unglaublich ‚Äěmediteran‚Äú: Stra√üenmusikanten an der Strandpromenade, Strandverk√§ufer mit ‚ÄěCoco-di-cocos‚Äú, sp√§t Abends drau√üen in der Tapas-Bar. Diese Bars sind besoders ber√ľhmt in Spanien: F√ľr einen geringen Preis bekommt man dort ‚ÄěPapatas bravas‚Äú (Bratkartoffeln), verschiedene Meeresfr√ľchte, Brot mit ‚ÄěBruscetta‚Äú, Fleischst√ľckchen… Am besten alles paniert und in mundgerechten St√ľcken, so lieben es die Spanier. Hier also eine


TOP-5-Liste mit Cafés, Bars und Restaurants:

  • Caf√© de l‚Äėopera – la Rambla 74 [nettes, etwas schr√§ges Caf√© mit Blick auf die Ramblas und der besten hei√üen Schokolade]
  • Bar Jai-Ca – Ginebra 13, Barceloneta [Eine wahre Tapas-Bar: Gut gef√ľllt, vieles paniert, Seaside-Flair]
  • lonja de tapas – Pla de Palau 7 [Die etwas schickere tapas-Bar mit dem allerbesten Schokokuchen]
  • Fr√ľhst√ľcken auf den M√§rkten, mit frischgepressten Smoothies f√ľr 1‚ā¨ und Omlette, nach spanischer Art, Croissants und leckeren Br√∂tchen]
  • Granja M. Viader – Calle de Xucia [Leckere Croissants, Orangens√§fte und spanische Fr√ľhst√ľcksspezialit√§ten (Granja = Milchbar)]


Allein die genannten Sehensw√ľrdigkeiten, Caf√©s, Stra√üen sind genug Gr√ľnde, Barcelona zu besichtigen. Aber es gibt viel mehr zu sehen. Macht euch selbst einen Eindruck, in der Stadt der Lebenslust, Eleganz, Vielf√§ltigkeit, Freude und mehr. Ihr werdet merken, ihr wollt nicht mehr weg von dort.









© C.P.

Meldung:

ACHTUNG ACHTUNG:

Der Barcelona-Bericht ist in Arbeit. Freut euch auf Top10 Bars, Cafes, Sehensw√ľrdigkeiten, Shoppingadressen und mehr.
[Rambla del raval]

[Nachts in El Raval]

Warum legen die einen H√ľhner braune Eier und die Anderen wei√üe?


Puhh…Gute Frage!

Viele Leute meinen, die Antwort auf diese Frage zu wissen: ,,Das liegt an der Gefiederf√§rbung: ein wei√ües Huhn legt wei√üe Eier ein braunes Huhn braune!” Doch Experten haben herausgefunden, dass das nat√ľrlich nicht so ist -sooo einfach ist es nicht! Andere sagen: ,,Das liegt eindeutig am Futter!”-Und das ist gar nicht mal so falsch, denn die F√§rbung des Eigelbs kann vom Futter beeinflusst werden, so f√ľhrt zum Beispiel Mais als Nahrung zu gelbem Dotter aber Paprika zu orangenem.
Wir wollen aber wissen, warum die Eierschale mal braun und mal wei√ü ist. Und die richtige Antwort liefern uns Forscher (keine Ger√ľchte!), denn die F√§rbung der Schale ist genetisch bedingt: Die einen H√ľhnerarten legen wei√üe -die Anderen braune Eier. F√ľr die braune Farbe sind Pigmente verantwortlich: Pigmente aus dem roten Blutfarbstoff und aus dem Gallenfarbstoff lagern sich im K√∂rper der Hennen und auf der Kalkschale des Eis ab und erzeugen so die braune F√§rbung. Aber nicht alle Arten besitzen diesen Farbstoff, sodass deren Eier wei√ü bleiben.
√úbrigens: Es stimmt nicht, dass braune Eier ges√ľnder sind als wei√üe -oder umgekehrt, denn die Pigmente spielen dabei keine Rolle! Also kann jeder frei w√§hlen -ohne auf die F√§rbung zu achten (es sei denn, man will sie anmalen)!
© C.K.

Gallery: Waldspaziergang

Hallo!

Bei diesem sch√∂nen Fr√ľhlingswetter ist ein Waldspaziergang ein toller Ausflug und man kann ganz viele Fotos machen…
Also…, wenn ihr einmal auf Wanderschaft seid, dann vergesst nicht, eine Kamera mitzubringen und alles was ihr seht festzuhalten!
Das Waaandern ist (nicht nur) des M√ľ√ľ√ľhllers Lust; das Waaaaahndern ist des M√ľ√ľ√ľ√ľhllers Lust, das Waaahaaandeern!
© C.K.

Weltenbummler: Zu Besuch bei den US-Amerikanischen Verwandten

Hey Leute. Meine Freundin aus London verbringt ihre Osterferien bei ihren Verwandten in den USA. Ein guter Anlass um das Wissen in zwei Hinsichten ein wenig zu erweitern: unser Alltag-Englisch und unsere Kenntnisse √ľber das typische Amerikanische Leben. Und – TADAA! – hier schon der erste Brief aus den USA.

Have fun: Eine von der C&M-Redaktion ‚ô•

Hello! My name is Annie*. I am a friend of Coco&Mathilde¬īs and I am going to be writing a little article in English every now and then! At the moment I am in the USA visiting my uncle. He lives here, with his wife, their two dogs and 6 horses. They live near a large mountain called Mount Shasta and yesterday I went skiing for the first time! It was amazing! I had a lesson in the morning and after lunch, I was able to ski with my family already! It was really fun. Today is Easter so we went for an Easter Walk and made our own Easter eggs! Yummy! They were made with hot choclate powder, honey, peanut butter, coconut oil, raisins and mineral powder. Anyway, thats all for now, maybe next time I will give you the recipe for the chocolate eggs. Lots of Love!
* Name von der Redaktion geändert

Buchtipp: Das Mädchen, das Löwen sah -Berlie Doherty

,,Und ich habe keine Angst vor den L√∂wen. Die L√∂wen leben in den violetten Bergen und kommen tags√ľber nie herunter ins Dorf. Nachts h√∂ren wir manchmal den Mais rascheln, wenn die L√∂wen hindurchschleichen. Ich habe noch nie vor etwas Angst gehabt- bis jetzt. Jetzt habe ich Angst, dass meine Mama sterben k√∂nnte.”,

erz√§hlt Abela, ein M√§dchen aus Tansania (Afrika). Doch in dem Dorf in dem Abela wohnt sind viele Menschen an HIV erkrankt- auch ihre Eltern und ihre j√ľngere Schwester.
,,Ich liebe Schlittschuhlaufen, und zwar mehr als alles andere auf der Welt. Ich liebe das aufregende Gef√ľhl, das mich √ľberkommt, wenn ich eine neue Figur ausprobiere und sie wieder und wieder versuche, weil sie am Anfang zu schwer ist, und dann pl√∂tzlich feststelle, dass ich sie doch kann.Aber am liebsten liebe ich Shlittschuhlaufen, weil das etwas ist, das meine Mum und ich gemeinsam machen.”,
sagt Rosa, eine Engländerin, die mit ihrer Mutter in Sheffield wohnt und keine Geschwister hat. Rosa geht es gut und sie liebt ihre Mutter sehr.
Diese beiden Geschichten -mal von Rosa, -mal von Abela erz√§hlt haben viele Gemeinsamkeiten und finden am Ende gl√ľcklich in Sheffield zusammen.
Zwei Mädchen, zwei Kulturen, zwei Schicksale.
© C.K.